POS für Restaurants: Leitfaden zu Bestellung, Zahlung und Kitchen Display
Ein Restaurant hat andere Anforderungen als ein Einzelhandelsgeschäft: Bestellungen, die in die Küche gesendet werden müssen, Rechnungen zum Teilen, Zahlungen direkt am Tisch. Der richtige POS vereint Bestellung, Kasse und Zahlung in einem einzigen Gerät. Die folgende Tabelle fasst die vier wesentlichen Funktionen zusammen, auf die Sie achten sollten. Hier ist ein praktischer Leitfaden zur Auswahl des richtigen Systems für die Gastronomie.
Wesentliche Funktionen eines Restaurant-POS
| Funktion | Wesentlich | Was sie leistet |
|---|---|---|
| Digitale Bestellung | Ja | Bestellung vom Touchscreen → Küche per WLAN, kein Notizblock |
| Kitchen Display (KDS) | Ja | Küchenmonitor mit Priorität, Timer, Allergiehinweisen |
| Rechnungssplitting | Ja | Teilen nach Betrag, nach Person oder nach Gericht, mehrere Zahlungen |
| Tischzahlung | Ja | Tragbarer Smart POS, Kunde zahlt, ohne aufzustehen |
Prüfen Sie immer die Integration mit Ihrem Kassensystem (Toast, Lightspeed usw.). RoxPay unterstützt APIs und Restaurant-Integrationen.
Digitale Bestellung: Abschied vom Notizblock
Die erste Anforderung ist die elektronische Bestellung. Der Kellner nimmt die Bestellung auf dem POS-Touchscreen auf und sendet sie per WLAN in die Küche. Keine unleserlichen Zettel mehr, keine Übertragungsfehler. Die Gerichte kommen in der Reihenfolge ihrer Priorität – Vorspeisen zuerst, Nachspeisen später – und die Küche kann „in Bearbeitung" und „serviert" markieren.
Die besten Systeme verwalten auch Änderungen (glutenfrei, Allergien) und Küchennotizen. Alles wird in Echtzeit verfolgt und synchronisiert.
Kitchen Display System (KDS): der Bildschirm in der Küche
Das Kitchen Display ist der Monitor, der Bestellungen in der Küche empfängt. Er ersetzt den Thermobondrucker. Die Gerichte erscheinen der Reihe nach, mit Timern, Priorität und Notizen. Köche können „fertig" markieren, und der Kellner erhält die Benachrichtigung.
Ein Restaurant-POS, der seinen Namen verdient, muss ein KDS integrieren oder damit kommunizieren können. Wenn Sie Restaurant-Management-Software (Toast, Lightspeed usw.) verwenden, prüfen Sie vor dem Kauf, ob der POS die Integration unterstützt.
Rechnungssplitting und Tischzahlung
Die Rechnung unter vier Freunden zu teilen, ist ein Klassiker. Der POS muss das Teilen nach festem Betrag, nach Anzahl der Personen („durch 4 teilen") oder nach Position („Ich zahle nur mein Gericht") ermöglichen. Dann zahlt jeder mit seiner eigenen Karte am tragbaren Terminal.
Die Zahlung muss am Tisch erfolgen, ohne dass der Kunde aufsteht. Ein Smart POS mit integriertem Kontaktlos-Leser ermöglicht es dem Kellner, das Gerät zu bringen und alle nacheinander zahlen zu lassen, ohne Warteschlangen an der Kasse.
Integration mit dem Kassenmanagement
Der POS darf keine Insel sein. Er muss mit der Kasse für die tägliche Abstimmung kommunizieren, mit dem Lagerbestand für verbrauchte Zutaten, mit dem CRM für Treuekarten. RoxPay und Smart-POS-Terminals unterstützen APIs und Integrationen mit den wichtigsten Restaurant-Softwarelösungen.
Fragen Sie den Anbieter immer: Integriert dieser POS mit meinem Managementsystem? Wenn die Antwort nein lautet, suchen Sie woanders. Ein isoliertes System verursacht Doppelarbeit und Fehler.
Häufig gestellte Fragen
Brauche ich einen anderen POS für Takeaway und Lieferung?
Nicht unbedingt. Ein gutes System vereint Verzehr vor Ort, Takeaway und Lieferung. Bestellungen kommen aus verschiedenen Quellen (Tisch, App, Lieferando), landen aber im selben Ablauf: Küche, Zubereitung, Lieferung oder Abholung. Ein einziger POS kann alles bewältigen.
Wie viel kostet ein vollständiger Restaurant-POS?
Smart POS 400-800 € beim Kauf, oder Monatsgebühr bei Miete. Mit RoxPay: ab 0,45 % + Interchange, keine feste Gebühr.
Brauche ich unterschiedliche Hardware für Verzehr vor Ort und Lieferung?
Nein. Ein POS kann Verzehr vor Ort, Takeaway und Lieferung abwickeln: Tischbestellungen, App, Lieferando im selben Ablauf Küche → Zubereitung → Lieferung.
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